Malen heißt, das Licht festzuhalten, bevor es sich verändert.
Michel Phelippeau schöpft aus seinen Kindheitserinnerungen an die Säle des Louvre eine Ölmalerei auf Holz oder Leinwand, bei der die Komposition ebenso zählt wie die Farbe. Porträts, intime Szenen, Landschaften und Stillleben: ein Werk, das mehr von Emotion als von Ähnlichkeit geleitet wird.